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01.03.2013
3D-Drucker für die Küche: Möglichkeiten dieser neuen Technik

„Copy and Paste“ bekommt in diesem Zusammenhang eine völlig neue Bedeutung: Gemeint sind die neuen 3-D-Drucker für Restaurants und für daheim, die die Zubereitung von Speisen in Sekundenschnelle ermöglich. Das CAD-Programm für die organischen Speisen – sieht so die Gastronomie der Zukunft aus?

So oder so Fakt ist, dass die Professionalität in der heimischen Küche immer mehr ansteigt und auch der private Hobbykoch oftmals in seinem Anspruch an sich und seine Küche immer anspruchsvoller wird. Eine Profiküche ist heute daher keine Seltenheit mehr – auch für den Hobbykoch. Ist man auf der Suche nach der perfekten Küche, sollte man mal bei Home24.de vorbeischauen, da findet man bestimmt seine nächste Traumküche. Es gibt Sonderwünsche wie eine extra Profi-Edelstahlküchenzeile, die Luxus-Küchengeräte wie Backöfen von Miele beispielsweise und auch die edlen Design-Küchenmaschinen beispielsweise des amerikanischen Herstellers Kitchen Aid – die einem alle erfüllt werden können.

Die Technologie des 3D-Druckers

Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Forschung in Punkto Lebensmittelindustrie und Lebensmitteltechnologie. Die neuste Errungenschaften sind im Zuge dessen wurde der neue 3D-Drucker für die Gastronomie erfunden, der durch ein CAD-Programm und entsprechenden flüssigen Lebensmittelpatronen eine dreidimensionale Speise auf den Tisch des Profis wie des Laien zaubern kann.

Die Vorgehensweise ist nicht anders als die, mit der man schon in der Forschung durch Kunstharz oder Kunststoff Modelle hergestellt hat – man gibt bei dem 3D-Drucker als Küchenmaschinenhelfer einfach die Strukturpläne der Speise ein, die man erhalten möchte, beispielsweise einer Torte, und füllt die dazu benötigten Lebensmittelkartuschen in den Drucker. Der Arbeitsprozess des Kopierens und Nachbildens der Speise passiert dann ganz automatisch von alleine. Raus kommt am Ende das fertige Endprodukt: Die Torte.

Die 3D-Drucker auf dem Vormarsch

Wer jetzt denkt, dass das alles Zukunftsmusik ist, der täuscht. In der Gastronomie werden die 3D-Drucker bereits vereinzelt eingesetzt. Es gibt bereits einige Prototypen, die aber noch nicht in Serie gegangen sind. Doch gibt es auch bereits welche, die es in die kommerzielle Welt geschafft haben. Ein Beispiel ist hier die “Eat Your Face Machine”, welche individuelle Gesichter auf selbst hergestellte Schokolade drucken kann. Für rund 3000$ kann man sich dieses Profi-Gerät nach Hause bestellen.




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