
Zimt:
Herkunft und Verbreitung:
Mehrere Arten des Zimtlorbeerbaumes liefern die Rinde für das Gewürz, das wohl eines der ältesten überhaupt ist. Die deutsche Norm (DIN 10202) unterscheiden dabei vier Handelssorten: Ceylon-Zimt (Ceylon Canehl), Chinesicher Zimt (Cassia lignea), Padang-Zimt (Cassia vera), Seychellen-Zimt.
Verwendung:
Als Faustregel gilt: Alles, was mit Zucker gesüßt wird, kann auch mit Zimt abgeschmeckt werden. Obstsalate, Kompott, Apfelmus, , Milchreis, Vanillesoße und Marmeladen sind nur einige Beispiele. In kleinen Dosen zum Würzen von Fleisch, wie z.B. gebratenem Schinken, Lammkoteletts, Füllungen von Enten- oder Gänsebraten, Terrinen und Pasteten eingesetzt, hebt er Duft und Geschmack des ganzen Gerichts.
Haltbarkeit und Lagerung:
Ganze Zimtstangen halten sich bis zu vier Jahre, gemahlen sollte er innerhalb von zweieinhalb bis drei Jahren verbraucht werden.
Gesundheit:
Zimt fördert die Fettverdauung
Tipps:
In der Weihnachtsbäckerei ist Zimt nicht wegzudenken (Zimtsterne, Lebkuchen). Aber auch aus Feuerzangenbowle, Glühwein und Punsch ist sein würzig-süßliches Aroma nicht wegzudenken
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