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25.05.2012
Wandmalerei: Farbe bekennen - in der Küche!

Man soll ja bekanntlich stets ein wenig Farbe ins Leben bringen, weswegen man auch seine Wohnräume mit allen möglichen Farben bemalt. So gefällt einem manchmal ein Experiment, während ein anderes eher missglückt. Letztendlich haben wir schon mit allerlei Farben im Raum zusammengelebt und haben gewiss unsere spezifischen Präferenzen. Kaum jemand lebt gerne in einer sterilen, weißen Wohnung ohne einen einzigen Farbklecks. Denn erst die unterschiedlichsten Töne ermöglichen es, mannigfaltige Stimmungen in einen Raum zu befördern. So auch in der Küche ...

Wandmalerei: Harmonie in der Küche

Zumeist verbringen wir sehr viel Zeit in der Küche, sowohl zum Kochen aber auch zum Essen. Daher sollte jener Raum das eigene Wohlgefühl fördern und unseren Geschmack treffen. Viele erkennen die Wichtigkeit der Farben nicht, wählen spontan ein dunkles Grün oder Blau und müssen schon bald feststellen, dass die eigene Küche sie erdrückt. Die Wandmalerei ist grundsätzlich nicht nur dazu da, um schick auszusehen, sondern eben auch um Stimmungen zu beeinflussen. Wer bereits eine Kochzeile sein Eigen nennt, der sollte den gewählten Ton an die Farbe der Einbauküche anpassen. Letztendlich sollte im Raum eine Harmonie herrschen, die nur gegeben werden kann, wenn ein einheitlicher Stil durchgezogen wird.



No-go-Töne für die Küche

Dass erst eine frische Wandfarbe Leben in den Wohnraum bringt, dürfte jedem bewusst sein. Doch es stellt sich die Frage, welche Farbe nun für die Küche geeignet ist? Welche Töne wählt man hierbei und womit setzt man Akzente? Zunächst sollte überlegt werden, welche Gefühle Sie aus der Küche verbannen möchten. Dazu ist es notwendig zu reflektieren, welchen Tätigkeiten in der Küche nachgegangen wird. Gewiss, es wird gekocht. Dabei geht es oft hektisch zu, man benötigt also Energie und Power, um das Menü ohne Probleme zuzubereiten. Weiterhin finden oftmals gemütliche Mahlzeiten mitsamt der Familie statt. Hier herrscht reges Treiben, Heiterkeit und auch Gespräche sollten gefördert werden. Es erscheint einleuchtend, dass man mittels der Wandmalerei entspannende Farben meiden sollte. Hierzu gehören unter anderem Blau, Violett, Purpur, Blaugrün, Grün und auch Rosa. Jene Töne sind eher für das Schlaf- oder Wohnzimmer geeignet als für die belebte Küche.



Wandmalerei: Stimmung beeinflussen

Die Wandmalerei sollte daher eher auf andere Töne bauen, die das Gemüt in Schwung bringen und eine gelöste Atmosphäre versprechen. Orange und Gelb sind hierbei Farben, die für Heiterkeit und ein sonniges Ambiente stehen. Sie fördern die Kommunikation, aber auch die Konzentration und wirken gleichzeitig belebend und wärmend. Jene Farben fördern die Geselligkeit und sind auch als soziale Farben bekannt, weswegen sie durchaus Einzug in die Küche erhalten dürfen. Dabei sollte man jedoch niemals die gesamten Wände in einem satten Orange streichen, sondern viel mehr Akzente setzen. Wer möchte, kann beispielsweise bei der Wandmalerei kreativ werden, Streifen an die Wand bringen oder eine Bordüre kreieren. Bei der Dekoration kann man hierbei auf zarte Gelb- oder Ockertöne setzen. Infos und Anregungen dazu kann man sich auch noch einmal genau bei julias-wohnideen.de holen.





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