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24.09.2012
Grundausstattung für die Küche

In den meisten Haushalten gibt es zahlreiche Messer, die sich im Laufe der Jahre angesammelt haben. Wird eines davon stumpf oder beginnt zu rosten, kauft man sich beim nächsten Einkauf im Möbelhaus oder beim Discounter für ein paar Euro ein Neues, sodass man für die nächsten Jahre ausgesorgt hat. Sinnvoller ist es aber, wenn man sich eine Grundausstattung an Messern zulegt, die von einer hohen Qualität sind. Wählt man hier die richtigen Produkte, kann man die Messer unter Umständen sogar an den Nachwuchs vererben.

Vier Messer als Mindestmaß

Wer sich eine Grundausstattung an Küchenmessern bei edenwebshops.de anschaffen möchte, sollte den Kauf von mindestens vier Messern einplanen. Natürlich kann man sein Sortiment immer noch ausweiten; mit vier Stück ist man jedoch für die meisten Fälle gewappnet. Das Messer, das wahrscheinlich am häufigsten in Benutzung sein wird, ist das Kochmesser. Mit ihm lassen sich Gemüse und Fleisch gut schneiden. Aufgrund der großen und leicht gebogenen Klinge kann man es außerdem als Wiege benutzen und damit Kräuter schneiden. Ein Muss in jedem Haushalt ist zudem ein gutes Gemüsemesser: Dieses kleine Messer lässt sich zum Schneiden von feinen Zutaten benutzen, mit ihm schält man Obst und Gemüse und kann kleine Kunstwerke für das Buffet schnitzen. Ein solches Messer ist mit einer geraden oder gebogenen Klinge erhältlich; je nach Aufgabe wird ein Modell bevorzugt.

Wer gerne hochwertiges Fleisch oder Geflügel isst, sollte nicht mit einem schlechten Messer tätig werden, da es dem Produkt nicht gerecht wird. Ein Tranchiermesser hat eine schmale, lange Klinge und ist daher sehr gut geeignet, um Braten zu schneiden oder Geflügel auszunehmen.

Zu guter Letzt fehlt natürlich noch das Brotmesser. Die Klinge dieses großen Messers ist gewellt, sodass man mit ihm sägen kann. Wenn die harten Krusten von Brot oder einer Speckschwarte durchtrennt werden sollen, ist dieses Messer der Spezialist.

Grundausstattung für die Küche - Foto: flickr.com / Manuel FERRANTE
Foto: flickr.com / Manuel FERRANTE

Beim Kauf vergleichen

Beim Kauf sollte man mehrere Messer miteinander vergleichen und sie in die Hand nehmen. Damit man gerne mit seinen neuen Messern arbeitet, ist es wichtig, dass sie gut in der Hand liegen. Der Aspekt der Sicherheit muss in diesem Zusammenhang ebenfalls genannt werden: Nur ein Messer, das sicher in der Hand liegt, kann nicht aus der Hand rutschen und zu Verletzungen führen.

Doch auch das Auge sollte die ausgewählten Modelle sorgfältig begutachten. Die einzelnen Teile, aus denen das Messer besteht, müssen ohne störende Überstände zusammengesteckt sein – bestehen hier Unebenheiten, können sich Speisereste leicht festsetzen und zur Vermehrung von Krankheitserregern führen. Zwar werden die meisten Edelstahlklingen als rostfrei angeboten, hier kommt es jedoch stark auf die Polierung der Oberfläche an. Je feiner sie geschliffen ist, desto niedriger ist das Risiko, dass sich im Laufe der Jahre Rost ansetzen kann.

Bei vielen Messern ist angegeben, dass sie spülmaschinenfest sind. Die Reinigung per Hand sollte jedoch immer vorgezogen werden, da sie sanfter und gründlicher ist. In gewissen Situationen sollte das neue Messer möglichst schnell abgewaschen werden, nämlich dann, wenn die Klinge in Kontakt mit Säure gekommen ist. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn Obst oder scharfe Lebensmittel geschnitten wurden. Die Säure im Saft kann mit der Klinge reagieren und zu kleinen Schäden führen. Im Laufe der Zeit werden diese Beschädigungen immer größer, sodass man bald keine Freude mehr an seinem Modell hat.

Ein gutes Messer wird am besten sofort nach der Benutzung gereinigt. Hat man Obst oder Gemüse geschnitten, reicht es aus, wenn mit warmem Wasser gespült wird. Da hier kein Fett enthalten ist, kann man auf die fettlösenden Eigenschaften eines Spülmittels verzichten. Bei allen anderen Lebensmitteln nimmt man einen weichen Lappen und reibt mit etwas Spülmittel die Verschmutzungen ab. Nachdem man es mit klarem Wasser abgespült hat, wird das Messer sorgfältig abgetrocknet. Es ist wichtig, dass bei diesen Vorgängen nur weiche Stoffe zum Einsatz kommen, damit die Klinge nicht zerkratzt wird. In regelmäßigen Abständen lohnt es sich, sowohl Schaft als auch Klinge mit etwas Öl abzureiben, da die Materialien dadurch gepflegt werden. Besonders häufig wird Kamelienöl empfohlen.




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