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Die Unterschiede sind groß - Tipps für Kauf und Gebrauch von Töpfen
Die Preisspanne bei Töpfen ist groß. Für ein dreiteiliges Topfset kann der Koch zwischen 25 und 1000 Euro investieren. Doch so einfach wie es zunächst scheint, ist die Sache nicht – denn der Preis sagt nicht zwingend etwas über die Qualität eines Topfes aus. TÜV Product Service (TÜV SÜD Gruppe) gibt hilfreiche Tipps für den Kauf und den Gebrauch von Töpfen.

Um dauerhaft für den Küchenalltag gerüstet zu sein, müssen Kochtöpfe und Pfannen zahlreiche Kriterien erfüllen. (Foto: Silit)
Die Wahl des Materials hängt vorrangig von den Vorlieben der Nutzer ab. Wer es langlebig und Wärme speichernd mag, der greift zu Töpfen aus Edelstahl. Starke Nickelallergiker sollten bei der Zubereitung saurer Speisen wie beispielsweise Sauerkraut jedoch beachten, dass sich Spuren von Nickel lösen und ins Essen gelangen können. Produkte aus Aluminiumguss sind leicht zu handhaben und zudem einfach zu reinigen, da sie meist mit Teflon beschichtet sind.
Da diese Beschichtung durch kratzendes Besteck beschädigt werden kann, empfiehlt sich der Einsatz von Kunststoffbesteck. So bleibt das Teflon im Topf, das Entstehen giftiger Gase wird vermieden. Allerdings entwickeln sich diese Gase erst bei über 260 Grad Celsius – eine Temperatur, die in der Küche eher selten erreicht wird. Glas ist sehr leicht zu reinigen, aber eher ein schlechter Wärmeleiter. Bei Kupfertöpfen verhält es sich genau umgekehrt. Eisen und Stahlemaille sind beide gute Wärmeleiter, aber sehr schwer. Außerdem muss es sich bei Emaille um gute Qualität handeln, damit es sich nicht löst und ins Essen gelangt. Ein Kriterium, das von TÜV Product Service geprüfte Stahlemailletöpfe erfüllen.
Schmecken muss es
Das Wichtigste beim Kochen ist das Ergebnis. Damit das lecker und schmackhaft wird, müssen die Lebensmittel gleichmäßig erhitzt werden und dürfen nicht anbrennen.
Deshalb ist es wichtig, dass ein Topfboden keine Unebenheiten aufweist, damit sich die Hitze gleichmäßig verteilen kann. Wer keine böse Überraschung erleben will, der sollte auf Produkte mit dem TÜV-Oktagon oder mit GS-Zeichen von TÜV Product Service zurückgreifen, denn bei diesen wurden Verformungen des Topfbodens unter Hitzeeinfluss getestet. Als Faustregel gilt: Je dicker der Topfboden, desto besser. Zudem sollte der Übergang zwischen Topfboden und –wand stets abgerundet sein, damit beim Umrühren alles bewegt wird und nichts anbrennen kann. Dies erleichtert zudem die Reinigung.
Quelle: TÜV Süd
Die Unterschiede sind groß - Tipps für Kauf und Gebrauch von Töpfen
Die Preisspanne bei Töpfen ist groß. Für ein dreiteiliges Topfset kann der Koch zwischen 25 und 1000 Euro investieren. Doch so einfach wie es zunächst scheint, ist die Sache nicht – denn der Preis sagt nicht zwingend etwas über die Qualität eines Topfes aus. TÜV Product Service (TÜV SÜD Gruppe) gibt hilfreiche Tipps für den Kauf und den Gebrauch von Töpfen.
Um dauerhaft für den Küchenalltag gerüstet zu sein, müssen Kochtöpfe und Pfannen zahlreiche Kriterien erfüllen. (Foto: Silit)
Da diese Beschichtung durch kratzendes Besteck beschädigt werden kann, empfiehlt sich der Einsatz von Kunststoffbesteck. So bleibt das Teflon im Topf, das Entstehen giftiger Gase wird vermieden. Allerdings entwickeln sich diese Gase erst bei über 260 Grad Celsius – eine Temperatur, die in der Küche eher selten erreicht wird. Glas ist sehr leicht zu reinigen, aber eher ein schlechter Wärmeleiter. Bei Kupfertöpfen verhält es sich genau umgekehrt. Eisen und Stahlemaille sind beide gute Wärmeleiter, aber sehr schwer. Außerdem muss es sich bei Emaille um gute Qualität handeln, damit es sich nicht löst und ins Essen gelangt. Ein Kriterium, das von TÜV Product Service geprüfte Stahlemailletöpfe erfüllen.
Schmecken muss es
Das Wichtigste beim Kochen ist das Ergebnis. Damit das lecker und schmackhaft wird, müssen die Lebensmittel gleichmäßig erhitzt werden und dürfen nicht anbrennen.
Deshalb ist es wichtig, dass ein Topfboden keine Unebenheiten aufweist, damit sich die Hitze gleichmäßig verteilen kann. Wer keine böse Überraschung erleben will, der sollte auf Produkte mit dem TÜV-Oktagon oder mit GS-Zeichen von TÜV Product Service zurückgreifen, denn bei diesen wurden Verformungen des Topfbodens unter Hitzeeinfluss getestet. Als Faustregel gilt: Je dicker der Topfboden, desto besser. Zudem sollte der Übergang zwischen Topfboden und –wand stets abgerundet sein, damit beim Umrühren alles bewegt wird und nichts anbrennen kann. Dies erleichtert zudem die Reinigung.
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Quelle: TÜV Süd



