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Die Unterschiede sind groß - Tipps für Kauf und Gebrauch von Töpfen


Gesund und sicher soll es sein 

Neben der geschmacklichen Komponente spielen Vitamine eine große Rolle. Wer zum Bespiel Gemüse mit wenig Wasser kocht, bewahrt erheblich mehr Vitamine als in einem kompletten Wasserbad. Damit das aber funktioniert, muss sichergestellt sein, dass der Deckel des Kochtopfes gut schließt. Bei einem Kontaktdeckel sollte daher die Kontaktfläche breit genug sein. Zusätzlich Vitamin schonend und Energie sparend wirkt sich ein Glasdeckel aus, denn dieser erspart das ständige Anheben zur Überprüfung des Gar-Zustands der Speisen. 

Praktisch und platzsparend sind Töpfe, die sich übereinander stapeln lassen. (Foto: Fissler)
Praktisch und platzsparend sind Töpfe, die sich übereinander stapeln lassen. (Foto: Fissler)
Generell sollte beachtet werden, dass die Deckel keine scharfen Kanten und keine „Schmutzecken“ haben, in denen sich Speisereste sammeln können. Die Griffe müssen stabil und griffig sein und dürfen sich nicht über 70 Grad Celsius erhitzen. 
 
Energiesparen ist angesagt 

Die Experten von TÜV Product Service raten, beim Topfkauf auch darauf zu achten, dass eine Anleitung für Energie sparendes Kochen beigelegt ist. Darin enthalten sind Informationen über die richtige Topfwahl im Hinblick auf die verschiedenen Kochstellen. Der Topf sollte weder zu groß für die Kochstelle sein, denn dann erwärmen sich die Speisen zu langsam. Noch sollte er kleiner als die Kochstelle sein, damit keine Energie ungenutzt verloren geht.

Besonders Energie sparend ist das Kochen mit einem Schnellkochtopf. Da dieser aber mit sehr hohem Druck kocht, spielen Sicherheitsaspekte eine große Rolle. Ein entsprechendes Prüfzeichen von TÜV Product Service ist eine gute Entscheidungshilfe. Außerdem beachten: Ist der Schnellkochtopf einfach zu bedienen? Können Funktions- und Sicherheitsbauteile leicht gereinigt und gewartet werden?
 
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Quelle: TÜV Süd