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Gesundheit plus Essgenuss - Dampfgarer sind auch bei Hobbyköchen sehr beliebt
Der Vorteil bei drucklosen Geräten: Man benötigt keinen Wasseranschluss und daher auch keine aufwändigen sanitären Installationen. Eine Steckdose genügt. Das erforderliche Wasser ist in einem – mit einem Griff herausnehmbaren – Wassertank gespeichert. Beim drucklosen Dampfgarer umschließt heißer Dampf mit einer Temperatur von 100 Grad die Lebensmittel von allen Seiten.
Große Einbauvielfalt
Drucklos-Dampfgarer bieten die größere Einbauvielfalt, denn sie benötigen nur einen Stromanschluss. So kann das Gerät je nach Größe wahlweise in einen Hoch-, Ober- oder Unterschrank eingebaut werden. Sogar in die Nische unter den Oberschränken passt ein kleines Gerät. Damit eignet sich der drucklose Dampfgarer auch perfekt für den nachträglichen Einbau in eine vorhandene Küche.
Der Druck-Dampfgarer wird über einen Festwasseranschluss laufend mit Frischwasser versorgt. Die Dampf-Temperatur steigt unter Druck auf bis zu 120 Grad – ideal für die schnelle und schonende Zubereitung aller Gerichte. Der Garraum ist hermetisch verschlossen, dadurch ist die Sicherheit gewährleistet und Geruchsbelästigungen werden verhindert.
Pflegeleicht und praktisch
Übrigens: Dampfgarer sind ausgesprochen pflegeleicht. Da permanent Feuchtigkeit im Garraum vorhanden ist, kann man das Gerät einfach mit klarem Wasser auswischen.
Die Technik des Dampfgarens ist übrigens keine Erfindung der Neuzeit, sondern wurde bereits von den alten Chinesen genutzt. Sie arbeiteten mit einem Doppeltopf. Während unten das Fleisch köchelte, garte eine Ebene weiter oben im heißen Dampf das Gemüse oder der Reis. 1681 erfand dann der französische Physiker Dennis Papin den ersten Dampf-Drucktopf. Dieser so genannte „Papinsche Topf“, der sogar mit einem Sicherheitsventil ausgestattet war, reduzierte die Kochzeit erheblich. Allerdings hatte er auch den Nachteil, dass seine Gartemperaturen nach heutigen Maßstäben viel zu hoch waren und bei der Zubereitung oftmals wichtige Vitamine und Mineralstoffe verloren gingen.
Quelle: AMK
Weblink: www.amk.de
Gesundheit plus Essgenuss - Dampfgarer sind auch bei Hobbyköchen sehr beliebt
Der Vorteil bei drucklosen Geräten: Man benötigt keinen Wasseranschluss und daher auch keine aufwändigen sanitären Installationen. Eine Steckdose genügt. Das erforderliche Wasser ist in einem – mit einem Griff herausnehmbaren – Wassertank gespeichert. Beim drucklosen Dampfgarer umschließt heißer Dampf mit einer Temperatur von 100 Grad die Lebensmittel von allen Seiten.
Große Einbauvielfalt
Drucklos-Dampfgarer bieten die größere Einbauvielfalt, denn sie benötigen nur einen Stromanschluss. So kann das Gerät je nach Größe wahlweise in einen Hoch-, Ober- oder Unterschrank eingebaut werden. Sogar in die Nische unter den Oberschränken passt ein kleines Gerät. Damit eignet sich der drucklose Dampfgarer auch perfekt für den nachträglichen Einbau in eine vorhandene Küche.
Der Druck-Dampfgarer wird über einen Festwasseranschluss laufend mit Frischwasser versorgt. Die Dampf-Temperatur steigt unter Druck auf bis zu 120 Grad – ideal für die schnelle und schonende Zubereitung aller Gerichte. Der Garraum ist hermetisch verschlossen, dadurch ist die Sicherheit gewährleistet und Geruchsbelästigungen werden verhindert.
Pflegeleicht und praktisch
Übrigens: Dampfgarer sind ausgesprochen pflegeleicht. Da permanent Feuchtigkeit im Garraum vorhanden ist, kann man das Gerät einfach mit klarem Wasser auswischen.
Die Technik des Dampfgarens ist übrigens keine Erfindung der Neuzeit, sondern wurde bereits von den alten Chinesen genutzt. Sie arbeiteten mit einem Doppeltopf. Während unten das Fleisch köchelte, garte eine Ebene weiter oben im heißen Dampf das Gemüse oder der Reis. 1681 erfand dann der französische Physiker Dennis Papin den ersten Dampf-Drucktopf. Dieser so genannte „Papinsche Topf“, der sogar mit einem Sicherheitsventil ausgestattet war, reduzierte die Kochzeit erheblich. Allerdings hatte er auch den Nachteil, dass seine Gartemperaturen nach heutigen Maßstäben viel zu hoch waren und bei der Zubereitung oftmals wichtige Vitamine und Mineralstoffe verloren gingen.
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Quelle: AMK
Weblink: www.amk.de


