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Im Supermarkt finden sich gute Tropfen
Mut zum eigenen Geschmack

„Beim Weingenuss zählt immer nur eins, und das ist der persönliche Geschmack“, unterstreicht sie. Und diesen kann man nirgends besser er¬gründen als in einem gut sortierten Supermarkt mit großer Auswahl: kein Fachverkäufer, der mitleidig lächelt, wenn der Kunde nach einer günstigeren Flasche greift oder sich eine abenteuerliche Mischung quer durch die Kontinente einpackt. Zu Hause in gewohnter Umgebung lässt sich in Ruhe probieren und feststellen, welche Rebsorten dem eigenen Geschmack besonders gut entsprechen. Am besten funktioniert das Weinexperiment in einer kleinen Runde von Freunden, denn dann kann man drei bis vier Flaschen mit jeweils unterschiedlicher Rebsorte öffnen. Lassen sich dabei tatsächlich starke Eigenheiten herausschmecken? „Der Vergleich mit Apfelsorten macht es deutlich: Die einen lieben Cox Orange, die anderen Granny Smith, die Dritten den knackigen Braeburn – und ähnlich unterschiedlich sind Weinrebsorten in Geschmack und Charakter“, erklärt Randel.
Zudem wirkt sich das Anbaugebiet, also die Region, in der die Weinreben wachsen, auf den Geschmack aus. Auch hier ist der Blick zum Obst nützlich: Eine Erdbeere aus Norddeutschland schmeckt nun einmal anders als eine aus Südfrankreich oder Spanien. Und dann hilft nur noch eins: „Riechen Sie hinein, erleben Sie die Aromenvielfalt und die Unterschiede“, rät Randel. Wer dann das leckere Aroma in Worte fassen will, ist schnell bei den ungewohnten Begriffen, die eingefleischte Kenner so gern für Wein verwenden: Töne von Kirsche, Holunderblüten, Brombeere oder gar von Vanille. Keine Bange! Zu Anfang fällt es jedem schwer, Aromen zuzuordnen. Nase und Gehirn sind darauf einfach kaum trainiert. „Der Sauvignon Blanc der Collection de CHANTRÉ ist beispielsweise absolut klassisch für den Geschmack der Rebsorte, und man kann ihn mit Stachelbeere, Ananas und Zitrusfrüchte beschreiben“, verrät die Sommelière. Brot und Wasser während der kleinen Weinprobe erleichtern es übrigens dem Gaumen, zu neutralisieren und zu beruhigen. „Tauschen Sie sich mit Ihren Freunden darüber aus, was sie riechen und schmecken, denn das kann recht verschieden sein“, ermuntert Randel.
Quelle: ECKES Spirituosen & Wein GmbH, Nieder-Olm
Weblink: www.eckes.de
Im Supermarkt finden sich gute Tropfen
Mut zum eigenen Geschmack

„Beim Weingenuss zählt immer nur eins, und das ist der persönliche Geschmack“, unterstreicht sie. Und diesen kann man nirgends besser er¬gründen als in einem gut sortierten Supermarkt mit großer Auswahl: kein Fachverkäufer, der mitleidig lächelt, wenn der Kunde nach einer günstigeren Flasche greift oder sich eine abenteuerliche Mischung quer durch die Kontinente einpackt. Zu Hause in gewohnter Umgebung lässt sich in Ruhe probieren und feststellen, welche Rebsorten dem eigenen Geschmack besonders gut entsprechen. Am besten funktioniert das Weinexperiment in einer kleinen Runde von Freunden, denn dann kann man drei bis vier Flaschen mit jeweils unterschiedlicher Rebsorte öffnen. Lassen sich dabei tatsächlich starke Eigenheiten herausschmecken? „Der Vergleich mit Apfelsorten macht es deutlich: Die einen lieben Cox Orange, die anderen Granny Smith, die Dritten den knackigen Braeburn – und ähnlich unterschiedlich sind Weinrebsorten in Geschmack und Charakter“, erklärt Randel.
Zudem wirkt sich das Anbaugebiet, also die Region, in der die Weinreben wachsen, auf den Geschmack aus. Auch hier ist der Blick zum Obst nützlich: Eine Erdbeere aus Norddeutschland schmeckt nun einmal anders als eine aus Südfrankreich oder Spanien. Und dann hilft nur noch eins: „Riechen Sie hinein, erleben Sie die Aromenvielfalt und die Unterschiede“, rät Randel. Wer dann das leckere Aroma in Worte fassen will, ist schnell bei den ungewohnten Begriffen, die eingefleischte Kenner so gern für Wein verwenden: Töne von Kirsche, Holunderblüten, Brombeere oder gar von Vanille. Keine Bange! Zu Anfang fällt es jedem schwer, Aromen zuzuordnen. Nase und Gehirn sind darauf einfach kaum trainiert. „Der Sauvignon Blanc der Collection de CHANTRÉ ist beispielsweise absolut klassisch für den Geschmack der Rebsorte, und man kann ihn mit Stachelbeere, Ananas und Zitrusfrüchte beschreiben“, verrät die Sommelière. Brot und Wasser während der kleinen Weinprobe erleichtern es übrigens dem Gaumen, zu neutralisieren und zu beruhigen. „Tauschen Sie sich mit Ihren Freunden darüber aus, was sie riechen und schmecken, denn das kann recht verschieden sein“, ermuntert Randel.
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Quelle: ECKES Spirituosen & Wein GmbH, Nieder-Olm
Weblink: www.eckes.de


