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Von lieblich-zart bis kräftig-würzig - Wichtige Teesorten im Überblick
Ceylon
Der Tee aus Sri Lanka wird im Handel nach wie vor als Ceylon-Tee angeboten. Er hat einen frisch-aromatischen, spritzig-lebhaften Geschmack mit einer besonderen Milde. Farblich liegt er zwischen Darjeeling und Assam. Der Fachmann sagt: „Er steht golden in der Tasse.“ Je nach Anbaugebiet bieten auch Ceylon-Tees eine geschmackliche Vielfalt.
Tee aus der Region Dimbula besitzt zum Beispiel ein herbes, frisch-fruchtiges Zitrusaroma und eine rötliche bis kupferne Farbe. In Nuwara Eliya wird ein Tee angebaut, der wegen seines leichten, besonders aromatischen Geschmacks bei Kennern sehr beliebt ist.
Der etwas rötliche Aufguss schmeckt fruchtig-herb. Aus Uva und Uda Pusselawa kommen hingegen Tees, die eine frische, kräftige und angenehm herbe Note mit leichtem Zitrusgeschmack besitzen. Der Aufguss ist hell und rötlich.
Yunnan
In der chinesischen Teeprovinz Yunnan, unweit vom indischen Assam und an den Grenzen zu Tibet, Laos, Vietnam und Myanmar gelegen, wird die Wiege der wilden Teepflanze vermutet. Typisch für Yunnan-Tee ist die leicht erdige Note. Im Geschmack ist das Getränk vollmundig und verströmt einen ansprechenden Duft. Der Aufguss hat eine rote bis bräunliche Farbe.
Keemun
Der weltbekannte Keemun-Tee aus der Provinz Anhui ist die Krönung der chinesischen Schwarztee-Kunst. Er hat ein einzigartiges, blumiges Aroma, das auch als Orchideenaroma bezeichnet wird. Der Geschmack ist zart, mild und fruchtig-süsslich. Das Geheimnis seines speziellen Flavours ist ein besonderes ätherisches Öl, Myrcenal genannt, das auch in Lorbeerblättern vorkommt, aber in keiner anderen Gattung des Teestrauchs. Keemun-Tee enthält von Natur aus weniger Koffein und Gerbstoffe als andere Schwarztee-Sorten.
Quelle: Deutscher Teeverband
Weblink: www.teeverband.de
Von lieblich-zart bis kräftig-würzig - Wichtige Teesorten im Überblick
Ceylon
Der Tee aus Sri Lanka wird im Handel nach wie vor als Ceylon-Tee angeboten. Er hat einen frisch-aromatischen, spritzig-lebhaften Geschmack mit einer besonderen Milde. Farblich liegt er zwischen Darjeeling und Assam. Der Fachmann sagt: „Er steht golden in der Tasse.“ Je nach Anbaugebiet bieten auch Ceylon-Tees eine geschmackliche Vielfalt.
Tee aus der Region Dimbula besitzt zum Beispiel ein herbes, frisch-fruchtiges Zitrusaroma und eine rötliche bis kupferne Farbe. In Nuwara Eliya wird ein Tee angebaut, der wegen seines leichten, besonders aromatischen Geschmacks bei Kennern sehr beliebt ist.
Der etwas rötliche Aufguss schmeckt fruchtig-herb. Aus Uva und Uda Pusselawa kommen hingegen Tees, die eine frische, kräftige und angenehm herbe Note mit leichtem Zitrusgeschmack besitzen. Der Aufguss ist hell und rötlich.
Yunnan
In der chinesischen Teeprovinz Yunnan, unweit vom indischen Assam und an den Grenzen zu Tibet, Laos, Vietnam und Myanmar gelegen, wird die Wiege der wilden Teepflanze vermutet. Typisch für Yunnan-Tee ist die leicht erdige Note. Im Geschmack ist das Getränk vollmundig und verströmt einen ansprechenden Duft. Der Aufguss hat eine rote bis bräunliche Farbe.
Keemun
Der weltbekannte Keemun-Tee aus der Provinz Anhui ist die Krönung der chinesischen Schwarztee-Kunst. Er hat ein einzigartiges, blumiges Aroma, das auch als Orchideenaroma bezeichnet wird. Der Geschmack ist zart, mild und fruchtig-süsslich. Das Geheimnis seines speziellen Flavours ist ein besonderes ätherisches Öl, Myrcenal genannt, das auch in Lorbeerblättern vorkommt, aber in keiner anderen Gattung des Teestrauchs. Keemun-Tee enthält von Natur aus weniger Koffein und Gerbstoffe als andere Schwarztee-Sorten.
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Quelle: Deutscher Teeverband
Weblink: www.teeverband.de



