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Was steckt in der Maschine? - Die Technik der Vollautomaten
Ein komplexes Getränk
Denn Kaffee ist nicht einfach Wasser mit Geschmack, sondern ein höchst komplexes, fragiles Gemisch unzähliger Substanzen. Neben dem bekannten Koffein stecken in jeder einzelnen der kleinen braunen Bohnen auch ätherische Öle, Säuren, Harze, Fette, sogar Eiweiß und sage und schreibe über 700 verschiedene Aromastoffe. Wenn dieser Mix von Stoffen bei etwa 93 Grad Celsius und einem Druck von bis zu 15 bar aus dem fein gemahlenen Kaffeepulver gepresst wird, bedeutet dies für das Material der Brüheinheit eine hohe mechanische und chemische Belastung. Ultraform jedoch hält dieser Herausforderung durch seine Eigenschaften spielend stand: Weder Druck noch Heißwasser bringen es aus der Form, und die Säuren und ätherischen Bestandteile des Kaffeeextraktes nagen selbst nach mehr als 150.000 Zubereitungen weder an der Oberfläche des Kunststoffs, noch lösen sie chemische Bestandteile aus dem Material heraus. Auch Kalk, der wohl größte Feind jedes Espressoautomaten, lagert sich höchst ungern auf Ultraform ab. Fettige Überreste von Kaffee dagegen, die ranzig werden und den Geschmack des Espressos beeinträchtigen könnten, lassen sich leicht entfernen. Und auch die Anpassung der Brüheinheiten an die neuen Designs der Automaten ist auch dank der freien Formbarkeit des Ultraform-Ausgangsmaterials ein Leichtes.
Quelle: Deutscher Pressestern
Was steckt in der Maschine? - Die Technik der Vollautomaten
Ein komplexes Getränk
Denn Kaffee ist nicht einfach Wasser mit Geschmack, sondern ein höchst komplexes, fragiles Gemisch unzähliger Substanzen. Neben dem bekannten Koffein stecken in jeder einzelnen der kleinen braunen Bohnen auch ätherische Öle, Säuren, Harze, Fette, sogar Eiweiß und sage und schreibe über 700 verschiedene Aromastoffe. Wenn dieser Mix von Stoffen bei etwa 93 Grad Celsius und einem Druck von bis zu 15 bar aus dem fein gemahlenen Kaffeepulver gepresst wird, bedeutet dies für das Material der Brüheinheit eine hohe mechanische und chemische Belastung. Ultraform jedoch hält dieser Herausforderung durch seine Eigenschaften spielend stand: Weder Druck noch Heißwasser bringen es aus der Form, und die Säuren und ätherischen Bestandteile des Kaffeeextraktes nagen selbst nach mehr als 150.000 Zubereitungen weder an der Oberfläche des Kunststoffs, noch lösen sie chemische Bestandteile aus dem Material heraus. Auch Kalk, der wohl größte Feind jedes Espressoautomaten, lagert sich höchst ungern auf Ultraform ab. Fettige Überreste von Kaffee dagegen, die ranzig werden und den Geschmack des Espressos beeinträchtigen könnten, lassen sich leicht entfernen. Und auch die Anpassung der Brüheinheiten an die neuen Designs der Automaten ist auch dank der freien Formbarkeit des Ultraform-Ausgangsmaterials ein Leichtes.
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Quelle: Deutscher Pressestern


