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 Kräuter- & Gewürz-Lexikon

Anis:

Herkunft und Verbreitung:
Beifuss. (Foto: Fuchs Gewürze/Food Professionals)
Anis. (Foto: Fuchs Gewürze/Food Professionals)
Die Anispflanze kommt vermutlich aus dem Orient. Schon um 1700 v. Chr. wurde sie in Ägypten als Heilpflanze gebraucht und gelangte zur Zeit Karls des Grossen mit den Benediktinermönchen nach Deutschland. Hauptanbauländer sind heute Italien und Spanien, sie wächst aber auch in Indien, Russland, den Balkanländern, Südfrankreich, Mittel- und Südamerika und auch in Deutschland.

Verwendung:
Wegen seines süßlichen Duftes wird Anis vor allem als Backgewürz in Plätzchen, Brot und Zwieback, aber auch in Süßspeisen und zum Einmachen von Obst verwendet. Anis hat außerdem in der Getränkeindustrie auf der ganzen Welt große Bedeutung. So sind der berühmte Pernod, der türkische Raki, der griechische Ouzo und der italienische Sambuca bekannte Anisliköre.

Haltbarkeit und Lagerung:
Anis ist bis zu drei Jahre haltbar. Als feines Pulver lässt sein Aroma rasch nach.

Gesundheit:
Wie schon bei den alten Ägyptern ist Anis auch heute noch ein beliebtes Haus-mittel bei zahlreichen Beschwerden: Anis wirkt Schleim lösend und ist deshalb Bestandteil von Hustentropfen und Bronchialtees. Anis fördert die Gallensaftproduktion und wird deswegen bei Magenbeschwerden und -krämpfen empfohlen.

Tipps:
Anis verliert in gefrorenem Zustand mit der Zeit an Würzkraft. Deshalb müssen mit Anis gewürzte Speisen, die über einen längeren Zeitraum eingefroren waren, nachgewürzt werden. Kürbis bekommt durch das Mitkochen von Anis einen pikanten Geschmack.



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