Nicht nur die Engl√§nder wissen ihre ‚ÄěTeatime‚Äú zu sch√§tzen,
auch hierzulande erfreut sich Tee großer Beliebtheit.

Zum einen als Genussmittel ‚Äď beispielsweise am Fr√ľhst√ľckstisch ‚Äď zum anderen aufgrund seiner heilenden Wirkung. Entsprechend gro√ü ist die Auswahl auf dem Teemarkt.

Neben einem umfangreichen Sortenangebot bekommt der Teeliebhaber auch vielfältige Accessoires rund um den Tee geboten, die zu einem vollendeten Genuss beitragen.
 
 

Olivenblättertee
Olivenblättertee
Olivenblättertee ist in Deutschland nicht mehr sehr bekannt. Die hervorragenden gesundheitlichen Eigenschaften, des Olivenbaumes befinden sich nicht nur in den Früchten sondern auch in den Blättern.
zum Artikel ...

Von China in die ganze Welt - Die Geschichte des Teeanbaus
Die Wiege des Tees liegt in China. Dort wurde er bereits vor mehr als 5000 Jahren kultiviert und als gr√ľner Tee getrunken. Dieser diente lange Zeit nur als Arzneimittel. Seinen Zug um die Welt begann der Tee 552 n. Chr., als buddhistische M√∂nche ihn von China nach Japan brachten.
zum Artikel ...

Das indische Nationalgetränk - Chai-Tee ist auch hierzulande beliebt
Schwarzer Tee, verschiedene Gew√ľrze, ein Schuss hei√üe Milch und dazu Honig oder Zucker - so lieben die Inder ihr Nationalgetr√§nk. Inzwischen findet Chai-Tee auch hierzulande immer mehr Anh√§nger.
zum Artikel ...

Geheimnisvolle Sorte - Weißer Tee gilt als besonders edel
Er gilt als edelste Tee-Sorte der Welt und trägt geheimnisvolle Namen wie "Weiße Pfingstrose", "Wassergeist" oder "Silbernadel". Die Rede ist vom Weißen Tee.
zum Artikel ...

Flugtee und Qualität aus den Nilgiri-Bergen - Ernteperioden und Anbaugebiete
Im Vergleich zu anderen Pflanzen, kann Tee mehrmals im Jahr geerntet werden. Die Pfl√ľckperioden haben dabei auch Auswirkungen auf die Qualit√§t des Tees. So wird beispielsweise der erste Tee aus der Region Darjeeling direkt nach Europa geflogen, w√§hrend der Tee der zweiten Pfl√ľckung besonders lange haltbar ist. Nachfolgend eine √úbersicht √ľber verschiedene Anbaugebiete und Ernteperioden.
zum Artikel ...

Verschiedene Methoden, ein Ziel - Die Tee-Ernte in unterschiedlichen Regionen
Auch heutzutage wird Tee vielfach noch per Hand geerntet. Nach der Formel "Two leaves and a bud" sorgen ge√ľbte Teepfl√ľckerinnen daf√ľr, dass nur die frischen Blattknospen und die zwei dazu geh√∂rigen jungen Teebl√§tter geerntet werden. Durch die Ernte per Hand kann genau zwischen pfl√ľckreifen und noch nicht so weit entwickelten Sprossen unterschieden werden.
zum Artikel ...

Von lieblich-zart bis kr√§ftig-w√ľrzig - Wichtige Teesorten im √úberblick
Tee bietet eine unendliche geschmackliche Vielfalt. Die Aromapalette reicht von lieblich-zart bis hin zu kr√§ftig-w√ľrzig. Neben den zahlreichen Varianten von fermentiertem schwarzen Tee stehen auch unterschiedliche Sorten des unfermentierten Gr√ľntees zur Auswahl. Dazu kommen Spezialit√§ten wie der halbfermentierte Oolong oder gr√ľner Gunpowder. Nachfolgend eine √úbersicht √ľber wichtige Teesorten, die auch hierzulande eine bedeutende Rolle spielen:
zum Artikel ...

Der sanfte Tagesauftakt -  Tee wird auch am Morgen gerne getrunken
Ob der Tag ein Erfolg oder Misserfolg wird, hat jeder bereits zum Teil mit der Gestaltung des Fr√ľhst√ľcks in der Hand. Darauf weisen die Diplom-Oecotrophologin, Daniela Hoff, Hamburg und das Unternehmen Teekanne, D√ľsseldorf hin. Auch Wissenschaftler und Forscher der Universit√§t Harvard unterstreichen erneut, dass das Fr√ľhst√ľck die wichtigste Mahlzeit des Tages ist.
zum Artikel ...

Das goldbraune Wasser - Die Legende vom Tee
Der chinesische Kaiser Shen-Nung, damals als Sohn des Himmels bekannt, gilt als Entdecker des Tees. In China war es damals (3000 Jahre vor Christus) bereits √ľblich, das Trinkwasser abzukochen und mit pflanzlichen Zus√§tzen zu aromatisieren. Die Legende sagt, dass Shen-Nung den Genuss des Tees entdeckte, als eines Tages Bl√§tter von einem Strauch des Palastgartens in das kaiserliche Trinkwasser fielen. Wie von Zauberhand verf√§rbte sich das Wasser goldbraun.
zum Artikel ...

Die Teekanne - Von Hans-Christian Andersen
Es war einmal eine stolze Teekanne, stolz auf ihr Porzellan, stolz auf ihre lange T√ľlle, stolz auf ihren breiten Henkel; sie hatte vorn etwas und hinten etwas, die T√ľlle vorn, den Henkel hinten, und davon sprach sie gern; von ihrem Deckel aber sprach sie nicht, er war zerbrochen, er war geleimt, er hatte M√§ngel, und von seinen M√§ngeln spricht man nicht gern, das tun die andern schon genug.
zum Artikel ...
[1] - 2