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Moderne Technik für perfekten Weingenuss - Weinlagerschränke bieten viele Vorteile

Jeder, der sich mit Wein beschäftigt und gerne für den Genuss zu Hause einige Flaschen auf Vorrat hat, kennt das Problem: die richtige Lagerung des Weines ist nicht immer leicht. Je nach Sorte gilt es, unterschiedliche Bedingungen zu erfüllen. Und es macht keinen Sinn, einen zu kühl gelagerten Rotwein noch schnell vor dem Trinkgenuss auf die Heizung zu stellen. Auch ohne eigenen Weinkeller lassen sich die edlen Tropfen optimal aufbewahren. Dazu tragen unter anderem Weinlagerschränke bei.

In einem Lagerschrank aufbewahrte Weine können dank entsprechender Temperaturregelungen direkt genossen werden. (Foto: AEG-Electrolux)
In einem Lagerschrank aufbewahrte Weine können dank entsprechender Temperaturregelungen direkt genossen werden. (Foto: AEG-Electrolux)
Hochwertige Weine liegen im Trend. Aber nur unter optimalen Bedingungen können die Erzeugnisse der Winzer zu wirklich exzellenten Tropfen reifen. Viele Weine entwickeln erst nach jahrelanger Lagerung ihren Charakter und bieten höchsten Trinkgenuss. Zudem entfalten sich Aroma und Bouquet nur bei optimaler Trinktemperatur.

Die Kunst, Weine richtig zu lagern und zu servieren, grenzt deshalb fast schon an eine Wissenschaft. Diese aber wird durch zeitgemäße Weinlagerschränke denkbar vereinfacht. Denn sie bieten Weinen die klimatischen Bedingungen, die sie benötigen, um später den Gaumen der Genießer zu erfreuen. Konstante Temperaturen zählen ebenso dazu wie das Verringern oder Ausschalten störender Einflüsse. So liegen die Flaschen in den Schränken erschütterungs- und vibrationsfrei.

Die Technik der Weinlagerschränke ist optimal auf die Erzeugnisse der Winzer abgestimmt. (Foto: Liebherr)
Die Technik der Weinlagerschränke ist optimal auf die Erzeugnisse der Winzer abgestimmt. (Foto: Liebherr)
Für eine optimale Reifung der Weine sollte eine möglichst konstante Temperatur im Bereich von acht bis zwölf Grad gegeben sein. Diese Temperatur lässt sich bei den modernen Lagerschränken bequem von außen per Knopfdruck einstellen. Für den späteren Trinkgenuss dagegen stellen Rotweine andere Ansprüche als Weißweine. Auch dieses Problem lässt sich mit moderner Technik lösen: Rot- und Weißweine werden einfach in unterschiedlichen Temperaturzonen zum Servieren aufbewahrt. Diese lassen sich unabhängig voneinander steuern. Während beispielsweise oben die Rotweine bei 14 bis 18 Grad liegen, warten unten die Weißweine bei acht bis zehn Grad auf den Genießer.
 
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