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Was steckt in der Maschine? - Die Technik der Vollautomaten

Die Deutschen haben eine alte Leidenschaft neu entdeckt: den Kaffee. Wohin man auch blickt, schießen Coffeelounges und Espressobars aus dem Boden, trinkt man vor allem italienische Spezialitäten wie Espresso, Ristretto oder Macchiato – überall und zu jeder Tageszeit. Und die Bekömmlichkeit und Exklusivität, die der anspruchsvolle Genießer hier zu schätzen lernt, möchte er zu Hause erst recht nicht mehr missen. Adieu, Kaffeemaschine, leb wohl, Bitterkeit – die Zukunft gehört dem heimischen Espressoautomaten und einem Gefühl von Samt auf der Zunge.


Kaffeevollautomaten bieten ein Höchstmaß an Komfort und technischer Ausstattung. (Foto: Jura)
Kaffeevollautomaten bieten ein Höchstmaß an Komfort und technischer Ausstattung. (Foto: Jura)
Schon in etwa jedem achten deutschen Haushalt ist das alte, preisgünstige Filtergerät einer imposanten Luxusmaschine für die professionelle Kaffeezubereitung gewichen, Tendenz steigend. Einige Her-steller haben ihren Umsatz mit Espressomaschinen seit Mitte der neunziger Jahre sogar verzehnfacht, und der deutsche Markt ist noch längst nicht gesättigt.

Optisch kommen die meist kunststoffverkleideten Espressoautomaten im edlen Metalllook daher, und man könnte meinen, Metall spiele die Hauptrolle im Inneren der technisch aufwendigen Geräte – dort, wo aus gemahlenem Kaffee ein aromatisches Geschmackserlebnis werden soll. Doch auch hier ist Kunststoff das Material der Wahl, mit der so genannten Brüheinheit pocht im Zentrum fast aller Maschinen ein kleines Herz aus Ultraform. Dieses von der BASF produzierte Material ist auf dem europäischen Markt nahezu ohne Konkurrenz und für die Kaffeezubereitung bestens geeignet.
 
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Quelle: Deutscher Pressestern