Nicht nur in Kaffee vertreten - Die Natursubstanz Koffein hat eine belebende Wirkung
Das Alkaloid Koffein wird zwar gerne mit Kaffee in Verbindung gebracht, es taucht aber auch noch in einer Reihe weiterer Lebensmittel auf. Die Natursubstanz kommt in Kaffee, Tee, Kakao, Kolan√ľssen, Guarana und Mate vor. Eine Tasse nicht entkoffeinierter Kaffee, nach der Filtermethode zubereitet, enth√§lt im Durchschnitt etwa 100 Milligramm reinen Koffeins.
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Arabica und Robusta dominieren - Wichtige Kaffeesorten auf einen Blick
Botaniker unterscheiden mehr als 80 unterschiedliche Kaffeesorten. Aber kaum eine Handvoll fanden das dauerhafte Interesse der Kaffeepflanzer und nur zwei von ihnen haben wirtschaftliche Bedeutung. Rund 98 Prozent der gesamten Weltproduktion werden aus den Sorten ‚ÄěArabica‚Äú und ‚ÄěRobusta‚Äú gewonnen.
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Empfindlich wie eine Diva - Wissen rund um die Kaffeepflanze
Kaffeebohnen sind die Fr√ľchte des Kaffeebaums, der wild wachsend bis zw√∂lf Meter hoch und maximal 50 Jahre alt wird. Seine Heimat ist das √§thiopische Hochland in Ostafrika. Der immergr√ľne Kaffeebaum ‚ÄěCoffea‚Äú geh√∂rt zur Gattung der Rubiazeen und ist ein entfernter Verwandter des Waldmeisters. Er hat l√§ngliche, lorbeerartige Bl√§tter, und wei√üe, nach Jasmin duftende Bl√ľtensterne. Aus den Bl√ľten entwickeln sich die Kaffeekirschen, die die Bohnen enthalten.
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Vom Alltagsbegleiter zum Trendgetränk - Der deutsche Kaffeemarkt ist in Bewegung
Wohl noch nie zuvor standen die kleinen, schwarz-braunen Kaffeebohnen in Deutschland so stark im Mittelpunkt wie heutzutage. Auf der einen Seite konsumieren nach wie vor rund 90 Prozent aller Deutschen Kaffeetrinker den altbew√§hrten Filterkaffee. Auf der anderen Seite w√§chst die Zahl derer, die Spezialit√§ten wie Espresso, Cappuccino oder Latte Macchiato sch√§tzen. Die Zeiten, da Konsumenten in Sachen Kaffee lediglich zwischen ‚Äěmit Koffein‚Äú und ‚Äěkoffeinfrei‚Äú w√§hlen konnten, geh√∂ren l√§ngst der Vergangenheit an. Nahezu in jedem Restaurant k√∂nnen die G√§ste heute zwischen mehreren Kaffeespezialit√§ten w√§hlen, Kaffeebars offerieren eine gro√üe Vielfalt rund um die schwarz-braunen Bohnen, Kaffeevollautomaten sind hierzulande gefragt wie nie zuvor, und in den Haushaltsabteilungen der Kaufh√§user spielt das Thema Kaffee ebenfalls eine nicht unbedeutende Rolle.
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Treffpunkt der "Generation Coffee" - Kaffeebars weden immer beliebter
Wasser und Pulver in die Kaffeemaschine, einschalten, warten, fertig ‚Äď das war einmal. Wer seinen Kaffee mit Stil genie√üen will, geht heute in eine der zahlreichen Kaffee-Bars oder neudeutsch Coffee-Bars, die sich vor allem in den Gro√üst√§dten rasant ausbreiten. In angenehmer Atmosph√§re bei einer der unz√§hligen internationalen Kaffee-Spezialit√§ten eine kleine Pause vom Alltagsstress einzulegen, das wird gerade unter j√ľngeren G√§sten immer beliebter. Als Zwischen-Stopp beim Shopping oder in der Mittagpause wer-den die Kaffeebuden der neuen Art zunehmend zur beliebtesten Anlaufstelle.
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Der Einfluss des Monsun - Kaffeeanbau in Indien
Bei der Herstellung der so genannten Monsunkaffees aus Indien vereinen sich in einzigartiger Weise die Einfl√ľsse von Land und Meer und ergeben ein Produkt von au√üergew√∂hnlichem Geschmack. Monsunkaffee wird exklusiv in Indien an der Westk√ľste von Malabar erzeugt.
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Rendezvous mit dem kleinen Schwarzen - Die Geschichte des Kaffees
"Die beste Methode, das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken. Und wenn man keinen haben kann, so soll man versuchen, so heiter und gelassen zu sein, als h√§tte man guten Kaffee getrunken.‚Äú So empfand der irische Schriftsteller Jonathan Swift an der Schwelle vom 17. zum 18. Jahrhundert. 300 Jahre sp√§ter hat der Kaffee noch nichts von seinem Reiz verloren. Doch woher stammt das braune Pulver mit dem herrlichen Aroma √ľberhaupt?
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Auf dem Vormarsch - Der Filterkaffee hat Konkurrenz bekommen
Der morgendliche Filterkaffee hat Konkurrenz bekommen durch seine Artgenossen wie Espresso, Caff√© Latte oder Cappuccino. Der ‚Äěkleine Luxus‚Äú h√§lt Einzug in die modernen Haushalte und die Espressomaschine wird zum unverzichtbaren Bestandteil des Genusses. Offensichtlich liegt der Unterschied zum Filterkaffee zun√§chst einmal in der Zubereitungsmethode: auf der einen Seite Dampfdruck, auf der anderen Seite hei√ü sprudelndes Wasser, das nach dem Prinzip Schwerkraft durch das Kaffeemehl im Filter sickert.
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Die Zuneigung wächst - Espressogetränke sind auf dem Vormarsch
In den letzten Jahrzehnten hat sich in Deutschland, wie im √ľbrigen Nordeuropa, eine starke Zuneigung f√ľr Espresso und Espressoderivate entwickelt. Selbst in traditionellen Restaurants und Kantinen werden immer mehr Espresso, Cappuccino und Co. bestellt. Die Espressomaschine im Haushalt ist ein Statussymbol.
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Traditionelles aus drei Regionen - Das Anbauland Brasilien
Brasilien gilt unangefochten als das Produktionsland Nummer eins f√ľr Kaffee. √úber viele Jahrzehnte hinweg legte das Land sein Hauptaugenmerk auf die Erzeugung gro√üer Mengen von Kaffee und die Maximierung des Exportvolumens bestimmter kommerzieller Typen.
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